Universität Bonn

Hertz-Chair für Künstliche Intelligenz und Neurowissenschaften

Gesunde Teilnehmer*innen für psychologische Studien gesucht!

In folgendem Video erklären Professor Dominik Bach und seine Mitarbeiter, wen wir suchen, und wie eine Teilnahme abläuft.

Freiwillige für Virtual Reality-Game-Studie gesucht

Interessiert mitzumachen und sich den Gefahren in VR zu stellen? Dann melden Sie sich gerne bei uns!

Disclaimer: Bitte beachten Sie außerdem, dass Ihnen kein medizinischer Nutzen durch die Studienteilnahme entsteht. Für medizinische Fragen ist Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin zuständig.

Weiterführende Information zu unseren aktuellen Studien


VR-Game-Studie "ActionContraThreat"

Für diese Studie suchen wir Freiwillige im Alter zwischen 18 und 40 Jahren für Versuche in unserem VR-Labor.

Interessenten sind dazu eingeladen, unser VR-Game kostenlos zu spielen und dabei ihre Bewegungen messen und aufzeichnen zu lassen.

Wir führen eine Studie durch, bei der Bewegungsmuster in virtueller Realität untersucht werden. Dabei werden Sie in virtueller Realität kurzen (max. 60 Sekunden dauernden) Gefahrenszenen ausgesetzt, während wir Ihre Bewegungen messen.

Die Dauer einer Sitzung beträgt ca. 3 1/2 Stunden. Als Aufwandsentschädigung können wir 10 Euro pro angefangene Stunde zahlen.

Bedenken Sie bitte, bevor Sie sich melden, dass manche Personen die simulierten Gefahrensituationen als verstörend wahrnehmen.

Einschlusskriterien:

  • gesund, 18 - 40 Jahre alt
  • keine regelmäßige Einnahme von Medikamenten oder Rauschmitteln
    (Antibabypille ausgenommen, da schwangere Teilnehmer*innen nicht
    zugelassen sind)
  • Keine Bewegungseinschränkungen

Ausschlusskriterien:

  • körperliche oder psychologische Diagnose
  • Schwangerschaft
  • Medikamenteneinnahme mit Ausnahme der Antibabypille sowie Einnahme von Rauschmitteln
  • Bewegungseinschränkungen

Im Spiel begegnen Teilnehmern immer wieder virtuellen Gefahren, und Spieler*innen müssen sich schnell entscheiden, wie sie reagieren. Mit der Aufzeichnung der Spielenden wollen wir besser zu verstehen, wie Menschen in Stresssituationen Entscheidungen treffen und handeln.

Achtung: Das Spiel beinhaltet kurze Schreckmomente und erfordert schnelle Bewegungen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist deshalb, dass man keine psychischen Vorerkrankungen und keine Substanzabhängigkeiten hat, nicht schwanger ist, und über volle Beweglichkeit verfügt. Bitte beachten Sie diese Einschränkungen zu Ihrer eigenen Sicherheit.

Alle Angaben werden vertraulich behandelt. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Ihre Daten bei Zustandekommen eines telefonischen Kontakts registriert werden. Sollten Sie an einer Studienteilnahme nicht interessiert sein, werden Ihre Daten unverzüglich gelöscht.

Das Forschungsprojekt untersucht, wie sich Menschen in virtuellen Gefahrensituationen verhalten.

Wir untersuchen gesunde Freiwillige innerhalb einer bestimmten Altersgruppe, die nicht schwanger sind, und uneingeschränkte Mobilität besitzen. Wir informieren Sie deshalb im Vorfeld über unsere Auswahlkriterien.

Wir machen dieses Projekt, um herauszufinden, wie gesunde Menschen sich in Gefahrensituationen bewegen, um die Gefahr zu vermeiden. Damit wollen wir Erkenntnisse über die psychologischen Mechanismen gewinnen, die der Verhaltenskontrolle zugrunde liegen.

Sie werden ca. 1–2 Stunden in virtueller Realität verbringen, unterbrochen von Ruhepausen. Sie werden wiederholt für kurze Zeit (bis zu 30 Sekunden) verschiedenen Gefahrensituationen ausgesetzt sein: z. B. gefährliche Tiere, menschliche Angreifer, gefährliche Naturereignisse. Zuvor werden wir Ihnen einige Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand stellen und Sie werden Fragebögen ausfüllen. In der virtuellen Realität werden wir Ihre Bewegungen sowie Biosignale erfassen. Dafür werden Sensoren und Elektroden an verschiedenen Stellen des Körpers befestigt.

Die Untersuchung hat für Sie keinen Nutzen.

Sie entscheiden freiwillig, ob Sie an diesem Projekt teilnehmen wollen oder nicht. Sie müssen diese Entscheidung nicht begründen.

Wenn Sie teilnehmen, bitten wir Sie, uns wahrheitsgemäß Auskunft über Ihren Gesundheitszustand und frühere Gewalterfahrungen zu informieren. Nur so können wir das Risiko der Untersuchung für Sie einschätzen und kleinhalten.

Die „Gefahren“, denen Sie in der virtuellen Realität ausgesetzt werden, sind natürlich nicht real. Dennoch können manche Menschen empfindlich reagieren, wenn sie sich solche Erfahrungen auch nur vorstellen. Es besteht daher ein Risiko, dass die Szenen, die Sie virtuell erleben, als beunruhigend oder verstörend wahrgenommen werden. Sollten Sie jemals Gewalterfahrungen selber erlebt haben, dann dürfen Sie nicht an der Untersuchung teilnehmen - bitte informieren Sie uns. Weiterhin besteht ein Risiko, dass Sie während der Bewegungen in virtueller Realität stürzen, so wie Sie beim Sport stürzen können. Sie werden sich auf einem sturzdämpfenden Boden bewegen. Dennoch können wir Verletzungen nicht mit letzter Sicherheit ausschließen.

Bei neuen Ergebnissen während des Projekts werden Sie informiert.

Wir erheben Ihre persönlichen und gesundheitsbezogene Daten und sammeln von Ihnen Daten über Ihre Bewegungen und Körperreaktionen in der virtuellen Umgebung. Die Daten werden nach Abschluss des Projektes und Vernichtung des Schlüssels in anonymisierter Form für andere Projekte weiterverwendet. Wir halten alle gesetzlichen Regeln des Datenschutzes ein. Alle Beteiligten unterliegen der Schweigepflicht.

Sie können jederzeit von dem Projekt zurücktreten und nicht mehr teilnehmen. Die bis dahin erhobenen Daten werden noch ausgewertet.

Sie erhalten folgende Entschädigung: 10 € pro Stunde.

Das Risiko der Untersuchung entspricht dem Alltagsrisiko. Es besteht eine gesonderte Unfall- und Probandenversicherung für diese Untersuchung.

Das Projekt wird von der Universität Bonn bezahlt.

Prof. Dr. Dr. Dominik Bach. Sie können jederzeit auf alle Ihre Fragen Auskunft erhalten. Die Kontaktdaten entenhmen Sie bitte unserer Startseite.


Teilnahme an der Studie "CogLearn"

Ausführliche Information folgt in Kürze.


Teilnahme an der Studie "Calinet"

Ausführliche Information folgt in Kürze.


Mehr zu unseren aktuellen Forschungsprojekten:

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